Presse
Schwäbische Zeitung vom 08. Juli 2006
[...]Eine glückliche Hand bewies Matthias Walser auch mit den Solisten.[...]dem sehr präsenten Tenor Martin Markert aus Füssen der dort derzeit im Musical "Ludwig²" als Otto auf der Bühne steht.[...]Der zweite Themenblock gehörte Ohrwürmern aus bekannten Musicals, angefangen bei "Miss Saigon". Hier billierte Tenor Martin Markert im Soli und im Duett mit dem Sopran, zeigte warme Tiefe und sichere Höhe, schwelgte in romantischer Melacholie.[...] Köstlich komisch spielte Markert den gockelhaften Gaston aus "Die Schöne und das Biest"[...] und als zugabe "Rock me like a Hurricane" mit einem elektrisierenden Martin Markert der den Saal erbeben liess. Man möchte fragen, wann die nächste Veranstaltung "Musica in Tutto" ansteht. 
Südkurier vom 11.07.2006
[...]den männlichen Part übernahm der Tenor Martin Markert, der beim Musical "Ludwig" in Füssen engagiert ist. Die Orgelklänge des Phantomhits ertönten und obwohl schon hundert Mal gehört, kroch auch bei der Interpretation von "Musica in Tutto" eine Gänsehaut über den Rücken. Beim Lied "Ich" aus "Die Schöne und das Biest" zeigte Markert, dass er nicht nur Stimme, sondern auch komödiantisches Talent hat. Außerdem sieht der junge Sänger gut aus und kann neben Walzerdrehungen auch tanzen, dass die Post abgeht, wie bei den Scorpionsklängen zu bewundern war. [...] 
Esslinger Zeitung vom 29.03.2006
[...] mit einem Ausrufezeichen hat schließlich Martin Markert seine Besetzung der Prinzenrolle Ottos versehen. Der gebürtige Berliner spielt nicht nur den zuerst kriegsbegeisterten, dann gewalttraumatisierten Königsbruder ausdrucksstark. Das Duett mit Ludwig ("So kalt mein Herz") in der Psychatrie gehört zu den anrührendsten Momenten einer Produktion, der man noch viele Verneigungen der schneebedeckten Majestäten am forgensee wünscht. [...] 

Ostseezeitung 2004
FASZINIERT VON DER WELT DES MUSICALS
Martin Markert hat sich einen Traum erfüllt. Er schaffte den Sprung auf die Musical-Bühne, spielt in "Jesus Christ Superstar".
RERIK. "Ich wollte schon immer etwas auf der Bühne machen", sagt Martin Markert. Er hat sich seinen Traum erfüllt. Der 22-jährige aus Rerik studiert an der renomierten Joop van Ende Academy in Hamburg. Sie ist ein Tochterunternehmen der Stage Holding, die sich unter anderem mit der Aufführung von "König der Löwen" und "Tanz der Vampire" einen Namen gemacht hat. 30 Stunden wöchendlich, sechs Semester lang, machen aus dem jungen Mann jetzt einen Musicaldarsteller.
Bis zu seinem sechsten Lebensjahr lebte Markert in Berlin. Nachdem seine Eltern sich entschlossen, in Rerik ein Hotel zu erbauen, ging der Junge dort zur Schule. Später auf ein Rostocker Gymnasium. Die Doberaner Kreismusikschule legte dem Jugendlichen nahe, "seine schöne Stimme schulen zu lassen". Als 15- jähriger nahm Martin Markert dort Gesangsunterricht bei Rosemarie Christmann."Bei ihr habe ich richtig singen gelernt." Schon früh war dem jungen Mann klar, welche Richtung er einmal einschlagen würde. Seit einer Aufführung des Musicals "Phantom der Oper" kam Markert nicht mehr von der Idee los, in dieses Fach zu wechseln. Allerdings mussten erst die Eltern überzeugt werden."Ihnen war das zu Anfang gar nicht Recht."
Sein frühes musikalisches Engagement kam dem Talentierten bei der Aufnahmeprüfung zugute. Als einer der Wenigen bestand er sie sofort und fing bei der damaligen Stella-Academy in Hamburg an zu studieren. Der Entschluss,sein Studium an der Joop van den Ende Academy weiterzuführen, brachte Markert eine intensive Ausbildung. Nur 16 Teilnehmer pro Jahrgang und das individuelle Arbeiten in kleinen sowie im Einzelunterricht zeichnen diese Schule aus. Hinzu kommt, dass einige Dozenten selbst in Musicals oder Theatern auftreten. "Ohne Fleiß und Schweiß kein Preis." Das etwas abgewandelte Sprichwort hat immer noch seine Gültigkeit. So werden unter anderem Tanz, Gruppenunterricht, Schauspiel und Gesang trainiert. Als Ausgleich dienen Joga und Pilates, ein Sport, der den ganzen Körper formt. Theorie in Musical- und Theatergeschichte gehören selbstverständlich dazu. "Seit zweieinhalb Jahren tanze ich auch. Das ist mir zuerst sehr schwer gefallen. Ich musste viel trainieren", so das Gesangstalent. "Man kann so viel mit Tanz ausdrücken."
Um in den verschiedenen Theatern auftreten zu können, muss man sämtliche Genres beherrschen, weiß der junge Mann aus Rerik. Das Spektrum von klassischer Oper bis Pop sowie das Kombinieren von Tanz, Schauspiel und Gesang stellen den Schülern harte Anforderungen. "Ich gelte mit meinen 22 Jahren hier als jung." Die Meisten fangen wegen des hohen Anspruchs und des Sresses erst später an. Zu den täglichen Unterrichtsstunden kommen Castings, um in das Geschäft einsteigen zu können." Martin Markert hat auch diese Hürde genommen. In Lüneburg ist er einer der Mitwirkenden in "Jesus Christ Superstar". 
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